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Die modernste PET/CT-Hybrid-Gammakamera der Welt im Institut für Nuklearmedizin 2000 und 2006 installiert 

"ISO-Zertifizierung seit 2006 für Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie
Schnittbild-Zentrum: Hybrid-PET/CT & SPECT-CT"
seit 2008
Akademische Lehrabteilung der Med.-Univ.Innsbruck

Die nuklearmedizinische Untersuchungstechnik mittels Gammakamera konnte schon bisher durch bildliche Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit hoher Empfindlichkeit krankhafte Veränderungen der unterschiedlichsten Organe im frühen Stadium erfassen, und so eine rechtzeitige Behandlung mit hohen Erfolgsaussichten ermöglichen. Trotz bzw. gerade wegen der hohen Empfindlichkeit der Methode, war aber eine exakte Lokalisation der krankhaften Veränderungen - z. B. zur besseren Planung eines chirurgischen Eingriffes oder einer Strahlentherapie - oft schwierig, oder erst aufgrund der nuklearmedizinischen Untersuchungsergebnisse mit anderen zusätzlich durchzuführenden bildgebenden Untersuchungsmethoden wie Magnetresonanz- und Röntgen-Computer-tomographie möglich. Der Vorteil für den Patienten liegt nun darin, dass die neue Gammakamera über eine zusätzlich eingebaute Computertomographieeinheit verfügt, mit der in einem Untersuchungsgang die nuklearmedizinische Untersuchung mit der Computertomographie kombiniert werden konnte, was eine raschere und effizientere Diagnostik und Therapie ermöglicht. 

Am neuen Arbeitsplatz der Gammakamera

Neben zahlreichen Verbesserungen der herkömmlichen nuklearmedizinischen Untersuchungsmethoden durch modernste Hard- und Software-Technologien, kann die neue Gammakamera auch Untersuchungen mit der neuen Positronenemissionstomographie-Methode durchführen, welche krankhafte Veränderungen des Stoffwechsels in Herz, Hirn und Tumoren am besten erfasst. Die dabei entstehenden Bildaufnahmen können bereits seit drei Jahren im modernsten nuklearmedizinischen CD-ROM Archivierungs- und Dokumentationssystems Österreichs gespeichert und zu Vergleichszwecken kurzfristig abgerufen werden. Durch den Einsatz dieser Gammakamera ist auch außerhalb der universitären Einrichtungen eine medizinische Spitzenversorgung einer breiten Bevölkerungsschichten möglich.